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SUMMARY:Noah Preminger Quartet (US)
DESCRIPTION:Noah Preminger – tenor sax;\nJason Palmer – trumpet;\nKim Cass – bass;\nDan Weiss – drums \n  \nDer Geheimtipp aus Brooklyn spielt mit der Ausdruckskraft eines Jazz-Veteranen und verbindet kühle Zurückhaltung mit emotionaler Tiefe und allem Biss eines virilen Tenorsaxophons. Herausgefordert vom virtuosen Trompeter Jason Palmer an seiner Seite! \n  \nFoto©Jimmy Katz \n  \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8767″] \nWas mit einer Hyper-Drive-PostBop-Hochseilübung beginnt und mit dem eloquenten Evangelium Acknowledgement\, das von Lester Young und John Coltrane bis Joe Henderson und Joe Lovano reicht\, endet\, ist unter anderem ein Beweis dafür\, dass Noah Preminger mit den heutigen Blue Chip-Spielern unter den Tenorsaxophonisten an einem Tisch sitzt. \nDer jahrelange Geheimtipp\, der immerhin schon mit Billy Hart\, Dave Holland\, Fred Hersch\, Dave Douglas\, George Cables\, Roscoe Mitchell und Eddie Henderson spielte\, scheint mit seinen prägnanten musikalischen Instinkten\, seinem unverwechselbaren\, leidenschaftlichen Sound und der Fähigkeit\, große Nummern zu schreiben\, endlich in der oberen Liga angekommen zu sein. \nZu verdanken ist das aber auch dem holländischen Plattenlabel Criss Cross\, das seit dem Jahr 1981 gewissen Talenten und Verdächtigen der US-Neobop-Szene eine Plattform bietet. Wie eben dem 33-jährigen Ausnahme-Saxophonisten Noah Preminger. Womöglich hätten wir sonst gar auf diese CD mit dem signifikanten Titel Genuinity und das verblüffende Selbstverständnis dieses klavierlosen Quartetts verzichten müssen. \nJedes dieser nach allen Seiten offenen Originals scheint zu atmen\, getragen von einem dezent blueslastigen Puls von Drummer Dan Weiss sowie Bassist Kim Cass. Jedes bringt eine andere Stimmung und Atmosphäre mit starken Melodien und durchdringenden Grooves hervor\, die von Preminger und Palmer stets kohärente thematische Improvisationen hervorrufen. \nDer Saxofonist entfaltet seinen sensiblen\, doch virilen Ton\, seine feinen Schattierungen unaufdringlich\, aber wirkungsvoll. Die eigentliche Entdeckung ist jedoch Trompeter Jason Palmer\, der mit großem erzählerischen Gestus und spielerischer Virtuosität sogar Partner Preminger noch eine Idee heller strahlen lässt. Das macht diesen auch noch unberechenbarer. \nhttps://www.noahpreminger.com/
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SUMMARY:Espoo Big Band (FIN)
DESCRIPTION:Marzi Nyman – conductor\, guitar;\nMike Lovatt – trumpets;\nJanne Toivonen – trumpets;\nSami Pöyhönen – trumpets;\nPemo Ojala – trumpets;\nPekka Laukkanen – trombones;\nHeikki Tuhkanen – trombones;\nValtteri Malmivirta – trombones;\nJuho Viljanen – trombones;\nAri Jokelainen – saxes;\nVille Vannemaa – saxes;\nManuel Dunkel  – saxes;\nSampo Kasurinen – saxes;\nMikko Innanen – saxes;\n\nrhythm section:\nLenni-Kalle Taipale – piano;\nJarmo Saari – guitar;\nEerik Siikasaari – bass;\nRami Eskelinen – drums\nEine der innovativsten Big Band Europas kommt aus Espoo\, der Jazzhauptstadt Finnlands. Ihre CDs mit der Jazzrock-Band Husband oder ihre Neandertal Grooves mit Trilok Gurtu waren ein europaweiter Kracher. In Leibnitz präsentiert das aufwändige Orchester erstmals seine Espoo-Suite. \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8761″] \nMit ihrer energiegeladenen\, opulenten CD Lauma hat die Espoo Big Band vor zwei Jahren ihr bisher Aufsehen erregendstes Album abgeliefert\, ein Meisterwerk\, das die Band zusammen mit der prominenten\, gitarrengetriebenen finnischen Jazzrock-Gruppe Husband und unter der Leitung des Dirigenten Marzi Nyman aufgenommen hat. Aber auch ihr Album Neandertal Grooves mit dem Perkussionisten Trilok Gurtu war schon ein europaweiter Kracher. \nDamit bestätigte die Espoo Big Band ihren Rang als eine der kreativsten Big Bands Europas\nund als der bedeutendste orchestrale Klangkörper im finnischen Jazz. \nDie Band aus Finnlands zweitgrößter Stadt war in den knapp 40 Jahren ihres Bestehens auf Tourneen in Asien\, Australien und Brasilien und auf vielen der größten Jazzfestivals zwischen Montreux und Detroit zu finden. \nMit dem brandneuen Projekt Espoo Suite\, ihrer elften CD (Galileo Music)\, geht die EBB nun bereits in eine nächste Kreativperiode\, die sie in Richtung eines innovativen Big Band-Jazz führt. Sämtliche Musik dazu wurde vom Gitarristen Marzi Nyman\, der die Band seit dem Tod von Gründer Martti „Mape“ Lappalainen im Jahr 2011 leitet\, komponiert und arrangiert. Lappalainen hat auch die erste Jazz-Schule in Finnland ins Leben gerufen. \nNyman schrieb diese vor Spielwitz\, Humor und Energie strotzende Suite in fünf Sätzen und einer Blues-Coda freilich als Hommage an die Stadt\, in der wir noch nie waren. Und er stellt damit einiges in den Schatten\, was in den letzten Jahren für derartige Orchester geschrieben wurde. Das sitzt. \nDer Bigband selbst widmet er dabei das über einer dunklen\, vehementen Bassfigur\naufgebaute Brotherhood\, ein grandioses Showcase für die Präzision und Farbenpracht der neunzehnköpfigen Formation. Sie werden hören.\nIn Leibnitz präsentiert das Orchester seine Espoo-Suite exklusiv und erstmals in Österreich! Die Espoo Big Band ist übrigens auch Gastgeber des großen April Jazz Festival\, dessen immerhin schon 33. Ausgabe im April über die Bühnen von Espoo ging. Naja\, wo sonst? \n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n Weitere Informationen
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SUMMARY:Miguel Zenón Quartet (US)
DESCRIPTION:Miguel Zenón – alto sax;\nLuis Perdomo – piano;\nHans Glawischnig – bass;\nHenry Cole – drums \n  \nDer virtuose Saxophonist Miguel Zenón\, Gründungsmitglied des San Francisco Jazz Collective\, zählt mit seiner einzigartigen Balance aus Innovation und puertoricanischer Tradition zu den einflussreichsten Jazzmusikern der jungen Generation. \n  \nFoto©Jimmy Katz \n  \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8761″] \nDer aus Puerto Rico stammende Altsaxophonist ist nicht nur unter die führenden Musiker seiner Disziplin zu reihen\, sondern zählt mit seiner einzigartigen Balance aus Innovation und puertoricanischer Tradition zu den einflussreichsten Jazzmusikern der jungen Generation\, einer neuen Generation aus der Bay Area\, deren Vertreter u. a. dem SF Jazz Collective angehören. \nZenóns Album Tipico war eine der CDs des vergangenen Jahres. Dabei dreht es sich nicht um die von ihm bekannten Jazz-Adaptionen rund um das Erbe seiner Heimat\, sondern um die Synergie des „ausgeprägten Individualismus“ seiner Band-Mitglieder. Dieses Quartett besteht nun seit siebzehn Jahren und hat mit dem Bassisten Hans Glawischnig (Sohn von Maestro Dieter Glawischnig) einen Österreicher in seinen Reihen\, der seit vielen Jahren in New York lebt und am Sprung zu einer großen Karriere ist (u.a. Ray Barretto\, Chick Corea).\nMiguel Zenóns neue Produktion mit dem klingenden Titel Sonero\, ein Tribut an die Musik des legendären karibischen Sängers lsmael Rivera\, ist nun am besten Wege dazu\, die vorige CD vielleicht sogar noch in den Schatten zu stellen. \nFür seinen Auftritt in Leibnitz hat uns Miguel jedenfalls schon einmal versprochen:\n\,\,we’II be playing music from Sonero exclusively…“. \nZenóns Musik wurde oft nicht ganz zu unrecht als Latin Jazz bezeichnet\, bezieht sie sich doch auf die sprudelnden Rhythmen\, die mitreißenden Melodien und die Themen aus Puerto Ricos berauschender Plena-Tradition oder der tief verwurzelten Música jíbara. Darauf baut der subtile Virtuose so etwas ähnliches wie das\, was die MacArthur Foundation\, die ihm vor zehn Jahren ein „Genie-Stipendium“ verliehen hat\, als „völlig neuen Jazz“ bezeichnet\, \,\,eine Sprache des 21. Jahrhunderts“. Zenón hat dafür einen hochspezialisierten kompositorischen Ansatz entwickelt\, der wie Luft zwischen den Mitgliedern dieser eingeschworenen Band geteilt wird. Und der trotz aller Komplexität und der strengen Herangehensweise zugänglich bleibt. \nhttp://miguelzenon.com/recordings.php
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