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SUMMARY:TRANS EUROPE EXPRESS & MAJID BEKKAS (D/F/MA)
DESCRIPTION:Etablierte Meister und prominente Köpfe der jüngeren Generation der deutschen und französischen Jazzszene haben sich in diesem energiegeladenen Oktett rund um den Pianisten Hans Lüdemann zusammengeschlossen. Mit dem marokkanischen Oud-Virtuosen Majid Bekkas hat das Ensemble neue Kompositionen erarbeitet\, die aus gegensätzlichen ethnischen Elementen musikalische Energie und Spannung erzeugen.
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SUMMARY:Jazzisrael – Daniel Zamir & Shalosh (IL)
DESCRIPTION:Daniel Zamir – soprano sax\,\nGadi Stern – piano\,\nDavid Michaeli – bass\,\nMatan Assayag – drums \nMit dieser Europapremiere hat das Jazzfestival Leibnitz wohl den Vogel über dem Jordan abgeschossen. Und ein Israel-Schwerpunkt ohne das Saxophon- und Sängerphänomen Daniel Zamir\, nebenbei der einzige orthodoxe Jude der südsteirischen Versammlung\, wäre wohl ohnehin nicht repräsentativ genug. Immerhin ist der brillante Virtuose neben seinen vier CD-Veröffentlichungen für das einschlägige US-Label Tzadik auch als Begründer des sogenannten Jewish Jazz bekannt\, einer spirituellen Mischung aus Jazz und jüdischer Soulmusik. \nZusammen mit den Senkrechtstartern vom Trio Shalosh rund um den Pianisten Gadi Stern gibt das unseren Berechnungen nach ein Quartett\, ein furioses Quartett\, dessen Beeinflussung von Jazz\, Rock und ein wenig Klassik nicht selten an The Bad Plus erinnern mag und das uns Kompositionen mitbringt\, die speziell für diesen Auftritt arrangiert wurden. Nicht ohne diesen gewissen Shalosh´schen Rock-Touch und Zamirs atemberaubender Fantasie am Sopransaxophon. \nFoto: Zohar Ron \nhttp://www.erikfriedlander.com/ \nTageskarte für Samstag Jazzisrael:\n19:30 Shauli Einav Quintet (IL)\n21:30 Omer Klein & Avi Avital (IL)\n23:00 Daniel Zamir & Shalosh (IL) \n[tc_wb_event id=“18787″ ticket_type_title=“Ticket“ price_title=“Preis“ cart_title=“Ticket wählen“]
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SUMMARY:Jazzisrael – Omer Klein & Avi Avital  (IL)
DESCRIPTION:Avi Avital – mandoline\,\nOmer Klein – piano \nMusik von Avi Avital – Musik von Omer Klein Partita Nr. 2\, BWV 1004 (mandolin transcription) Johann Sebastian Bach \nSo ist es jetzt bitte aber nicht\, dass wir Avi Avital deshalb engagiert hätten\, um die Frauenquote im Publikum explodieren zu lassen. Gewiss\, das Auge hört mit\, aber der charismatische Musiker aus  Be´er Scheva ist vor allem und zweifellos einer der größten Mandolinenspieler unserer Zeit. Zwar muss man jetzt nicht gerade Musikgeschichte studiert haben\, um zu wissen\, dass Mandolinen-Orchester in Israel ein lange Tradition haben\, vor allem das von Be’er Scheva\, eher schon\, dass dessen Gründer\, ein gewisser Simcha Nathansohn\, der Mentor unseres Avi war. \nHeute werden die Aufnahmen von Avi Avital für die Renommiermarke Deutsche Grammophon weltweit gefeiert. Als kongenialen Partner für das Exklusivkonzert in Leibnitz hat der Virtuose nun keinen Geringeren als Omer Klein an seiner Seite\, ein Jazzpianist\, der international längst zur Elite seines Faches zählt.\nFür unser Programm erkundet Herr Avital nun den Jazz und taucht Herr Klein in die klassische Musik ein. Beide zusammen haben also ein Programm entwickelt\, in dem eine sehr freie Aufführung von Jazzstücken\, Eigenkompositionen und israelischen Liedern Eingang finden. \nAber Avital kann Johann Sebastian Bach\, seinen Helden der Kindheit\, nicht auslassen. Und so haben beide das Programm um eine Mandolinenbearbeitung von Bachs Partita Nr. 2 (BWV 1004) erweitert. Treffsicher setzt da die Improvisation des Steinway-Vertragskünstlers Omer Klein ein und führt das tiefgründige Werk mit seiner berühmten Chaconne weiter zu einer ungeahnten\, leichtfüßig freien Interpretation. \nFoto: Uwe Arens \nWeb:  www.omerklein.com      www.aviavital.com \nTageskarte für Samstag Jazzisrael:\n19:30 Shauli Einav Quintet (IL)\n21:30 Omer Klein & Avi Avital (IL)\n23:00 Daniel Zamir & Shalosh (IL) \n[tc_wb_event id=“18787″ ticket_type_title=“Ticket“ price_title=“Preis“ cart_title=“Ticket wählen“]
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SUMMARY:Jazzisrael - Shauli Einav Quintet (IL)
DESCRIPTION:Shauli Einav – soprano /tenor -saxophone\,\nEran Har Even – guitar\,\nYoni Zelnik – bass\,\nYonathan Voltzok – trombone\,\nDaniel Dor – drums \nWie der gelernte Lateiner weiß\, bedeutet Animi allerhand positiv Belastetes. Von Herz\, Geist und Seele bis zu Gesinnung\, Charakter und Denkweise reicht die Frohsinnspallette. Eine treffendere Bezeichnung für sein neues\, ausdrucksstarkes Album hätte Shauli Einav kaum finden können\, der Name scheint geradezu mitkomponiert. Und ist nicht zuletzt auch auf die einfühlsame Beziehung der einzelnen Musiker zueinander zurückzuführen\, formidabel – ja. \nSeine Musik offenbart durchwegs eine frische und innovative Stimme innerhalb einer kantigen\, modernen Jazz-Auffassung\, die mitunter an unterschätzte Helden wie Harold Land\, Lucky Thompson\, Charlie Rouse oder Booker Ervin erinnert. Indes seine charakteristische Herangehensweise als Komponist aus so verschiedenen Quellen wie den modalen Erkundungen von George Russell\, den Akkordumkehrungen eines Jason Lindner für seine Big Band oder der polyrhythmischen Zauberei des Bassisten Avishai Cohen stammen könnte. Und so wird es wohl auch sein. \nDer gewandte Solist mit seinem opulenten Sound sowohl am Sopran- als auch am Tenorsaxophon wurde 1998 vom legendären US-Saxophonisten Arnie Lawrence entdeckt\, der nach Israel kam\, um durch Musik Frieden zwischen Juden und Arabern zu suchen. Lawrence war ja auch das Bindeglied zwischen Musikern aus Israel und New York\, wohin Einav schließlich übersiedelte und wo er an der Seite von Aaron Goldberg\, Avishai Cohen\, Omer Avital\, Johnathan Blake\, Shai Maestro\, Frank Gambale oder Dave Liebman jene internationale Reputation erlangte\, die zu mittlerweile immerhin sechs CDs führte. \nFoto: Yoav Triffman \nTageskarte für Samstag Jazzisrael:\n19:30 Shauli Einav Quintet (IL)\n21:30 Omer Klein & Avi Avital (IL)\n23:00 Daniel Zamir & Shalosh (IL) \n[tc_wb_event id=“18787″ ticket_type_title=“Ticket“ price_title=“Preis“ cart_title=“Ticket wählen“] \n  \n 
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SUMMARY:Erik Friedlander´s Sentinel (US)
DESCRIPTION:Erik Friedlander – cello\,\nAva Mendoza – guitar\,\nDiego Espinosa – percussion \nDas neue Trio des renommierten Cellisten Erik Friedlander\, verdienter Veteran der New Yorker Downtown-Szene (u.a. John Zorns Bar Kokba\, Laurie Anderson) scheint wie eine Garagenband auf der Höhe der Zeit. Das Live-Feeling der Gruppe\, die mit der noisig-rockigen Gitarristin Ava Mendoza und dem auch aus der Neuen Musik bekannten Perkussionisten Diego Espinosa schon ungewöhnlich genug besetzt ist\, schöpft aus den Stylings der E-Gitarren-Virtuosen der 1970er Jahre\, die den Soundtrack zu Friedlanders Teenagerjahren lieferten. Damit folgt Friedlander seinem verbürgten Instinkt für Dramatik und Spannung auf die Bühne. \nFoto: TC Franco \nhttp://www.erikfriedlander.com/ \nTageskarte für Freitag:\n19:30 Aki Takase´s TAMA (JP)\n21:30 Erik Friedlander`s Sentinel (US)\n23:00 SWANtje (A) | Late Night Special – Altes Kino \n  \n[tc_wb_event id=“18762″ ticket_type_title=“Ticket“ price_title=“Preis“ cart_title=“Ticket wählen“] \n 
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SUMMARY:Aki Takase´s TAMA (JP)
DESCRIPTION:Aki Takase – piano\,\nJan Roder – bass\,\nOliver Steidle – drums \nSoeben wurde 高瀬 アキ als Pianistin mit dem Deutschen Jazzpreis 2021 ausgezeichnet\, Rufzeichen. Dazu wollen wir ihr auch in Leibnitz gratulieren\, steht die Dame mit den temperamentvollen Mixturen doch seit jeher auf unserer Wunschliste. \nZwar liegt Osaka jetzt nicht gerade in Brandenburg oder sonstwo an der Spree\, aber nach bald 35 Jahren an der Seite von Alexander von Schlippenbach in Berlin ist Aki Takase längst ein Urgestein der deutschen Jazzszene. Nach vierzig Alben und unzähligen weiteren Preisen steht die virtuose Pianistin\, die vor allem für ihre explizite Vorliebe für unterschiedlichste Duo-Projekte bekannt ist und das Klaviertrio als die fundamentale Formation mit den größten Möglichkeiten beschwört\, heute mit 七十三 Jahren am Höhepunkt ihrer Kreativität\, mit der sie stets auf der Höhe der Zeit ist. \nIhr virtuoses Spiel ist gekennzeichnet von machtvollen Cluster-Akkorden\, lustvoll herausgehämmerten Dissonanzen und halsbrecherischen Single-Note-Jagden. Der freie\, ungebändigte Ausdruck ergibt\, verbunden mit Tauchgängen an die Ursprünge des Jazz und in den Fundus der europäischen Klassik\, eine unwiderstehliche Mischung.\nDie Geschichte zu Goldfish\, der aktuellen CD des Trios\, ist eine zutiefst japanische. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde dieser Fisch in Aki Takases Heimat Japan als Haustier für den Adel populär. Seitdem gilt er als Erfolgs-Symbol. Zudem ist er das Lieblingstier der Pianistin. Der Song spürt\, melodisch wie rhythmisch\, dem unergründlichen Bewegungsprofil dieses Fisches meisterhaft nach. Ein Erfolgs-Symbol eben\, eine Figur von raffinierter Anmut\, wie wir meinen. \nFoto: \nTageskarte für Freitag:\n19:30 Aki Takase´s TAMA (JP)\n21:30 Erik Friedlander`s Sentinel (US)\n23:00 SWANtje (A) | Late Night Special – Altes Kino \n  \n[tc_wb_event id=“18762″ ticket_type_title=“Ticket“ price_title=“Preis“ cart_title=“Ticket wählen“]
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SUMMARY:Fabian Rucker 5
DESCRIPTION:Fabian Rucker – reeds\nChris Neuschmid – guitars\nPhilipp Nykrin – piano\nAndreas Waelti– bass\nAndreas Lettner – drums“ \n…an unfamiliar player from Vienna … Rucker was a revelation“\, so befand allaboutjazz über den in Wien lebenden gebürtigen Salzburger und Hans Koller Preisträger 2008 (New York Stipendium). Die Zusammenarbeit mit Musikern wie Charlie Hunter\, Christian Muthspiel\, Thomas Gansch\, Harry Sokal\, Mathias Rüegg\, Jim Black\, Christoph Cech … und nicht zuletzt die Arbeit mit seinen „partners in crime“ Philipp Nykrin und Andreas Lettner (Namby Pamby Boy) haben den knapp 31-Jährigen stark geprägt. Seine Musik ist am ehesten im Spannungsfeld zwischen Jazz\, Popmusik und der Moderne zu verorten und folgt dem selbstgesteckten Ziel\, sich als Musiker wie auch Producer frei zwischen einer Vielzahl musikalischer Konzepte zu bewegen und dabei einen eigenen Sound zu entwickeln. Eine ganz entscheidende Bedeutung auf seinem Werdegang spielt aber die Zusammenarbeit und Freundschaft mit Meisterdrummer Bobby Previte\, für den er nicht nur das Album „Terminals“ (u.a. mit Greg Osby\, Nels Cline\, Jon Medeski und Zeena Parkins) mit aufgenommen und gemischt hat\, sondern mit dem er seit geraumer Zeit auch im Trio Previte/Gamble/Rucker verbunden ist. Jetzt ist es an der Zeit das erste Mal als Bandleader in Erscheinung zu treten\, nunmehr mit einem neuen Quintettprojekt\, das neben longtime companion Andreas Lettner und Philipp Nykrin auch den seit einigen Jahren in Wien beheimateten Schweizer Bassisten Andreas Waeltli sowie Chris Neuschmid an der Gitarre – allesamt umtriebig im Jazz wie auch in angrenzenden Disziplinen von Blues und Hip-Hop bis Rock – mit ins Boot holt.\nwww.fabianrucker.com \nFoto@Severin Koller \nTageskarte für Samstag:\n19:00 chuffDRONE  – 20:30  Fabian Rucker 5 – 22:00 Pannonica \n[tc_seat_chart id=“16896″ show_legend=“true“ button_title=“Sitzplatz für Samstag auswählen – Tageskarte Sa. kaufen“ subtotal_title=“Zwischensumme“ cart_title=“Zum Warenkorb gehen“]
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DESCRIPTION:Lisa Hofmaninger – soprano sax / bass clarinet\nRobert Schröck – alto sax / tenor sax / clarinet\nJul Dillier – piano\nJudith Ferstl – double bass\nJudith Schwarz – drums \nchuffDRONE bündelt fünf musikalische Persönlichkeiten\, Jede und Jeder mit einem eigenständigen Zugang zum Jazz.\nFünf wache Teamplayer\, die sich mit voller Intensität aufeinander einlassen.\nSo intelligent wie intuitiv schaffen sie in ihren Kompositionen wohldosierte Ventile für unkontrollierte Ausbrüche\, rhythmisieren die Ekstase und orchestrieren die Stille.\nchuffDRONE vereint Energie und Poesie\, Übermut und Perfektion.\nAuf die Kraft des Kollektivs vertrauend\, verschwinden die Grenzen von Komponiertem und Improvisiertem\, verschmelzen die verschiedenen Instrumente zu einem pulsierenden\, energetisch aufgeladenen Klangkomplex\, dessen Anziehungskraft man sich kaum entziehen kann.www.chuffdrone.com \nFoto©Ralph_Kuehne \nTageskarte für Samstag:\n19:00 chuffDRONE  – 20:30  Fabian Rucker 5 – 22:00 Pannonica \n[tc_seat_chart id=“16896″ show_legend=“true“ button_title=“Sitzplatz für Samstag auswählen – Tageskarte Sa. kaufen“ subtotal_title=“Zwischensumme“ cart_title=“Zum Warenkorb gehen“]
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SUMMARY:Kompost 3
DESCRIPTION:Martin Eberle – trumpets\nBenny Omerzell – keys\nManu Mayr – bass\nLukas König – drums \n10th Anniversary\nSeit 2009 machen die vier Wahlwiener gemeinsam Musik. Was damals in einer WG im 3. Wiener Bezirk entstand\, kann aktuell als eine der spannendsten Formationen der österreichischen Jazz & Impro-Szene angesehen werden. Die Band hat bereits 4 Alben auf ihrem eigenen Label veröffentlicht\, welche ihnen internationale Pressestimmen sowie eine rege Konzerttätigkeit beschert haben\, und ist Gewinner des internationalen Bremer Jazz Preises sowie des P.S.K. Next Generation Jazz Awards. Im Mai letzten Jahres veröffentlichen Kompost 3 ihr aktuelles Album „Abyss/Aloft“ als limitierte Doppelvinyl auf dem Label JazzWerkstatt Records.\nhttp://www.kompost3.at \nFoto@Nikolaus Ostermann \n  \nTageskarte Freitag – Ausverkauft\n19:00 Gnigler – 20:30 Wolfgang Muthspiel Chamber Trio – 22:00 Kompost 3  \nTageskarte für Samstag:\n19:00 chuffDRONE  – 20:30  Fabian Rucker 5 – 22:00 Pannonica \n[tc_seat_chart id=“16896″ show_legend=“true“ button_title=“Sitzplatz für Samstag auswählen – Tageskarte Sa. kaufen“ subtotal_title=“Zwischensumme“ cart_title=“Zum Warenkorb gehen“] \n  \nSchönwetterkarten Sonntag – Jazzmatinee Konzert\n[add_to_cart id=“18358″ show_price=“false“ style=“border:none;“] \n 
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DESCRIPTION:Mario Rom – trumpet\nWolfgang Muthspiel – guitar\nColin Vallon – piano \nErklärtes Ziel des Chamber Trios ist\, ein interaktives\, polyphones musikalisches Netz zu knüpfen\, das sich die Intimität und Transparenz kammermusikalischer Formationen zu eigen macht und dennoch nicht an rhythmischer Kraft und Verspieltheit zurückstecken muss. \nAlle drei Musiker verbindet ein ausgeprägtes Gespür für Klangkultur\, durch das sie ihrem Instrument zahlreiche unterschiedliche Klangfarben entlocken können. Auch sind sie große Improvisatoren\, die die Freude am Erschaffen von Musik im Moment vereint.\nDies bedeutet\, dass stets ein gewisses Maß an Risiko während des Musizierens vorhanden ist und macht jedes Konzert zu einer einzigartigen Momentaufnahme. \nWie in allen Jazzensembles ist hierbei die Balance zwischen improvisierter Spontanität der Musiker und langanhaltenden formgebenden musikalischen Strukturen der Schlüssel zum Erfolg. (Pressetext) \nhttps://www.wolfgangmuthspiel.com \nFoto©courtesyoftheartists Wolfgang Muthspiel \nTageskarte Freitag – Ausverkauft\n19:00 Gnigler – 20:30 Wolfgang Muthspiel Chamber Trio – 22:00 Kompost 3  \nTageskarte für Samstag:\n19:00 chuffDRONE  – 20:30  Fabian Rucker 5 – 22:00 Pannonica \n[tc_seat_chart id=“16896″ show_legend=“true“ button_title=“Sitzplatz für Samstag auswählen – Tageskarte Sa. kaufen“ subtotal_title=“Zwischensumme“ cart_title=“Zum Warenkorb gehen“] \n  \nSchönwetterkarten Sonntag – Jazzmatinee Konzert\n[add_to_cart id=“18358″ show_price=“false“ style=“border:none;“] \n 
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SUMMARY:Gnigler
DESCRIPTION:Jakob Gnigler – tenor sax\nPhilipp Harnisch – alto sax\nAlex Kranabetter – trumpet\nSimon Frick – e-violin\nJudith Ferstl – double bass\nNiki Dolp – drums \nDas 2013 vom jungen österreichischen Saxophonisten Jakob Gnigler gegründete Sextett hat sich eine eigene musikalische Welt geschaffen\, die voll von nicht Erwartbarem und Unvorhersehbarem steckt. Individuum versus Kollektiv\, Komposition versus Improvisation\, Hörgewohnheit versus künstlerische Intention – allerorten werden Gegensätze zelebriert\, Denkschablonen hinterfragt\, Hierarchien umgedreht.\nWas bei diesen musikalischen Bodenerosionen\, Verwerfungen\, Plattenverschiebungen entsteht\, ist nicht experimentelle Kammermusik\, nicht (Free) Jazz\, nicht Neue Musik. Sondern alles zusammen. Die Musiker von Gnigler sagen: »Wir spielen\, ohne von der Frage des Dürfens\, Müssens und Sollens beherrscht zu werden.« Oder\, noch exakter formuliert: »Die beiden Aussagen ›Nichts passiert‹ und ›Alles passiert‹ halten sich die Waage.«\nSchlussendlich weiß also niemand\, was kommen wird. Gut so. \nhoughts on the music\nBy Jakob Gnigler \nFoto©courtesyoftheartists Gnigler \nhttp://gniglersounds.com \nTageskarte Freitag – Ausverkauft\n19:00 Gnigler – 20:30 Wolfgang Muthspiel Chamber Trio – 22:00 Kompost 3  \nTageskarte für Samstag:\n19:00 chuffDRONE  – 20:30  Fabian Rucker 5 – 22:00 Pannonica \n[tc_seat_chart id=“16896″ show_legend=“true“ button_title=“Sitzplatz für Samstag auswählen – Tageskarte Sa. kaufen“ subtotal_title=“Zwischensumme“ cart_title=“Zum Warenkorb gehen“] \n  \nSchönwetterkarten Sonntag – Jazzmatinee Konzert\n[add_to_cart id=“18358″ show_price=“false“ style=“border:none;“] \n 
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SUMMARY:Tom Harrell Quintet (US)
DESCRIPTION:Tom Harrell – trumpet;\nMark Turner – sax;\nCharles Altura – guitar;\nUgonna Okegwo – bass;\nJohnathan Blake – drums \n  \nNach vielen Versuchen endlich in Leibnitz: Startrompeter Tom Harrell\, der introvertierte Musiker mit der harmonischen Vielfalt und dem schlauen\, spielerischen Einschlag\, kommt exklusiv mit seinem hochkarätig besetzten Quintett. \nFoto:©okura \n  \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8767″] \nWenn er nicht gerade an der Trompete oder dem Flügelhorn zugange ist\, steht Tom Harrell wie in tiefer Meditation neben seiner Band\, schwarz gekleidet\, mit weißem Bart und gesenktem Haupt. Der Sturz des Lebens (er kämpfte sein ganzes Erwachsenenleben lang mit schweren mentalen Problemen) hat Harrell zu einem zurückgezogenen Mann gemacht\, aber seine Musik funkelt und tanzt mit Optimismus und Wärme. Und Vergleiche mit einigen der Größten des Jazz stellen sich immer wieder ein. Seine 5O-jährige Karriere begann einst im riesigen Orchester des Jazz-Pianisten Stan Kenton und setze sich nahtlos in den Big Bands von Woody Herman und Sam Jones fort. Diese frühen Erfahrungen mit Jazz-Orchestern sowie seine Mitwirkung im Horace Silver Quintet unmittelbar darauf sollten auch Maßstab für seine späteren Formationen sein. So sind seine eigenen Bands seit seinem Debüt als Leader 1989 meistens im Quintett – oder Big Band-Format. Für Letzteres ist Harrell auch ein gefragter Lieferant von ausgeheckten Kompositionen. Aufgegangen ist sein Stern schon zuvor im Quintett des Altsaxophonisten Phil Woods\, für den er auch seine ersten Stücke schrieb. Die formale Grundstruktur des Bebop hat er also wohl von dort herübergerettet. \nTom Harrell verfügt über eine erstaunliche Technik\, die sich durch exquisite Phrasen\, seidigen Ton und fließende Bewegungen auszeichnet. Sogar bei Stücken\, die auf mutig durchdringenden Ensemble-Arbeiten basieren\, hat Harrell eine unheimliche Art\, wilde Licks mit sanften Obertönen und einer Vorliebe für das eloquente Wiederaufbauen von Themen auszuspielen. Wobei ihm sein großartiger Tenorsaxophonist Mark Turner ein entschlossener Anker und klischeefreier Improvisator ist. \nDas hochkarätig besetzte Quintett des Hornisten ergänzt sich nun perfekt in einer Reihe von Hard- und Bebop-beeinflussten Groove-Bands\, die eine der am besten ausbalancierten Gruppen in der Szene der letzten Jahre ist. \n 
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SUMMARY:Noah Preminger Quartet (US)
DESCRIPTION:Noah Preminger – tenor sax;\nJason Palmer – trumpet;\nKim Cass – bass;\nDan Weiss – drums \n  \nDer Geheimtipp aus Brooklyn spielt mit der Ausdruckskraft eines Jazz-Veteranen und verbindet kühle Zurückhaltung mit emotionaler Tiefe und allem Biss eines virilen Tenorsaxophons. Herausgefordert vom virtuosen Trompeter Jason Palmer an seiner Seite! \n  \nFoto©Jimmy Katz \n  \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8767″] \nWas mit einer Hyper-Drive-PostBop-Hochseilübung beginnt und mit dem eloquenten Evangelium Acknowledgement\, das von Lester Young und John Coltrane bis Joe Henderson und Joe Lovano reicht\, endet\, ist unter anderem ein Beweis dafür\, dass Noah Preminger mit den heutigen Blue Chip-Spielern unter den Tenorsaxophonisten an einem Tisch sitzt. \nDer jahrelange Geheimtipp\, der immerhin schon mit Billy Hart\, Dave Holland\, Fred Hersch\, Dave Douglas\, George Cables\, Roscoe Mitchell und Eddie Henderson spielte\, scheint mit seinen prägnanten musikalischen Instinkten\, seinem unverwechselbaren\, leidenschaftlichen Sound und der Fähigkeit\, große Nummern zu schreiben\, endlich in der oberen Liga angekommen zu sein. \nZu verdanken ist das aber auch dem holländischen Plattenlabel Criss Cross\, das seit dem Jahr 1981 gewissen Talenten und Verdächtigen der US-Neobop-Szene eine Plattform bietet. Wie eben dem 33-jährigen Ausnahme-Saxophonisten Noah Preminger. Womöglich hätten wir sonst gar auf diese CD mit dem signifikanten Titel Genuinity und das verblüffende Selbstverständnis dieses klavierlosen Quartetts verzichten müssen. \nJedes dieser nach allen Seiten offenen Originals scheint zu atmen\, getragen von einem dezent blueslastigen Puls von Drummer Dan Weiss sowie Bassist Kim Cass. Jedes bringt eine andere Stimmung und Atmosphäre mit starken Melodien und durchdringenden Grooves hervor\, die von Preminger und Palmer stets kohärente thematische Improvisationen hervorrufen. \nDer Saxofonist entfaltet seinen sensiblen\, doch virilen Ton\, seine feinen Schattierungen unaufdringlich\, aber wirkungsvoll. Die eigentliche Entdeckung ist jedoch Trompeter Jason Palmer\, der mit großem erzählerischen Gestus und spielerischer Virtuosität sogar Partner Preminger noch eine Idee heller strahlen lässt. Das macht diesen auch noch unberechenbarer. \nhttps://www.noahpreminger.com/
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SUMMARY:Espoo Big Band (FIN)
DESCRIPTION:Marzi Nyman – conductor\, guitar;\nMike Lovatt – trumpets;\nJanne Toivonen – trumpets;\nSami Pöyhönen – trumpets;\nPemo Ojala – trumpets;\nPekka Laukkanen – trombones;\nHeikki Tuhkanen – trombones;\nValtteri Malmivirta – trombones;\nJuho Viljanen – trombones;\nAri Jokelainen – saxes;\nVille Vannemaa – saxes;\nManuel Dunkel  – saxes;\nSampo Kasurinen – saxes;\nMikko Innanen – saxes;\n\nrhythm section:\nLenni-Kalle Taipale – piano;\nJarmo Saari – guitar;\nEerik Siikasaari – bass;\nRami Eskelinen – drums\nEine der innovativsten Big Band Europas kommt aus Espoo\, der Jazzhauptstadt Finnlands. Ihre CDs mit der Jazzrock-Band Husband oder ihre Neandertal Grooves mit Trilok Gurtu waren ein europaweiter Kracher. In Leibnitz präsentiert das aufwändige Orchester erstmals seine Espoo-Suite. \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8761″] \nMit ihrer energiegeladenen\, opulenten CD Lauma hat die Espoo Big Band vor zwei Jahren ihr bisher Aufsehen erregendstes Album abgeliefert\, ein Meisterwerk\, das die Band zusammen mit der prominenten\, gitarrengetriebenen finnischen Jazzrock-Gruppe Husband und unter der Leitung des Dirigenten Marzi Nyman aufgenommen hat. Aber auch ihr Album Neandertal Grooves mit dem Perkussionisten Trilok Gurtu war schon ein europaweiter Kracher. \nDamit bestätigte die Espoo Big Band ihren Rang als eine der kreativsten Big Bands Europas\nund als der bedeutendste orchestrale Klangkörper im finnischen Jazz. \nDie Band aus Finnlands zweitgrößter Stadt war in den knapp 40 Jahren ihres Bestehens auf Tourneen in Asien\, Australien und Brasilien und auf vielen der größten Jazzfestivals zwischen Montreux und Detroit zu finden. \nMit dem brandneuen Projekt Espoo Suite\, ihrer elften CD (Galileo Music)\, geht die EBB nun bereits in eine nächste Kreativperiode\, die sie in Richtung eines innovativen Big Band-Jazz führt. Sämtliche Musik dazu wurde vom Gitarristen Marzi Nyman\, der die Band seit dem Tod von Gründer Martti „Mape“ Lappalainen im Jahr 2011 leitet\, komponiert und arrangiert. Lappalainen hat auch die erste Jazz-Schule in Finnland ins Leben gerufen. \nNyman schrieb diese vor Spielwitz\, Humor und Energie strotzende Suite in fünf Sätzen und einer Blues-Coda freilich als Hommage an die Stadt\, in der wir noch nie waren. Und er stellt damit einiges in den Schatten\, was in den letzten Jahren für derartige Orchester geschrieben wurde. Das sitzt. \nDer Bigband selbst widmet er dabei das über einer dunklen\, vehementen Bassfigur\naufgebaute Brotherhood\, ein grandioses Showcase für die Präzision und Farbenpracht der neunzehnköpfigen Formation. Sie werden hören.\nIn Leibnitz präsentiert das Orchester seine Espoo-Suite exklusiv und erstmals in Österreich! Die Espoo Big Band ist übrigens auch Gastgeber des großen April Jazz Festival\, dessen immerhin schon 33. Ausgabe im April über die Bühnen von Espoo ging. Naja\, wo sonst? \n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n Weitere Informationen
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SUMMARY:Miguel Zenón Quartet (US)
DESCRIPTION:Miguel Zenón – alto sax;\nLuis Perdomo – piano;\nHans Glawischnig – bass;\nHenry Cole – drums \n  \nDer virtuose Saxophonist Miguel Zenón\, Gründungsmitglied des San Francisco Jazz Collective\, zählt mit seiner einzigartigen Balance aus Innovation und puertoricanischer Tradition zu den einflussreichsten Jazzmusikern der jungen Generation. \n  \nFoto©Jimmy Katz \n  \n[tc_wb_event id=“8733″] \n[tc_wb_event id=“8726″] \n[tc_wb_event id=“8761″] \nDer aus Puerto Rico stammende Altsaxophonist ist nicht nur unter die führenden Musiker seiner Disziplin zu reihen\, sondern zählt mit seiner einzigartigen Balance aus Innovation und puertoricanischer Tradition zu den einflussreichsten Jazzmusikern der jungen Generation\, einer neuen Generation aus der Bay Area\, deren Vertreter u. a. dem SF Jazz Collective angehören. \nZenóns Album Tipico war eine der CDs des vergangenen Jahres. Dabei dreht es sich nicht um die von ihm bekannten Jazz-Adaptionen rund um das Erbe seiner Heimat\, sondern um die Synergie des „ausgeprägten Individualismus“ seiner Band-Mitglieder. Dieses Quartett besteht nun seit siebzehn Jahren und hat mit dem Bassisten Hans Glawischnig (Sohn von Maestro Dieter Glawischnig) einen Österreicher in seinen Reihen\, der seit vielen Jahren in New York lebt und am Sprung zu einer großen Karriere ist (u.a. Ray Barretto\, Chick Corea).\nMiguel Zenóns neue Produktion mit dem klingenden Titel Sonero\, ein Tribut an die Musik des legendären karibischen Sängers lsmael Rivera\, ist nun am besten Wege dazu\, die vorige CD vielleicht sogar noch in den Schatten zu stellen. \nFür seinen Auftritt in Leibnitz hat uns Miguel jedenfalls schon einmal versprochen:\n\,\,we’II be playing music from Sonero exclusively…“. \nZenóns Musik wurde oft nicht ganz zu unrecht als Latin Jazz bezeichnet\, bezieht sie sich doch auf die sprudelnden Rhythmen\, die mitreißenden Melodien und die Themen aus Puerto Ricos berauschender Plena-Tradition oder der tief verwurzelten Música jíbara. Darauf baut der subtile Virtuose so etwas ähnliches wie das\, was die MacArthur Foundation\, die ihm vor zehn Jahren ein „Genie-Stipendium“ verliehen hat\, als „völlig neuen Jazz“ bezeichnet\, \,\,eine Sprache des 21. Jahrhunderts“. Zenón hat dafür einen hochspezialisierten kompositorischen Ansatz entwickelt\, der wie Luft zwischen den Mitgliedern dieser eingeschworenen Band geteilt wird. Und der trotz aller Komplexität und der strengen Herangehensweise zugänglich bleibt. \nhttp://miguelzenon.com/recordings.php
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